Filme, die die Welt nicht braucht: Davon gab
es auch 2009 mehr als genug...
Einen richtigen Volltreffer zu landen, ist
nicht einfach. Und es ist auch völlig klar, dass die Lichtspielhäuser nicht
ausschließlich von "Harry Potter", "Twilight" oder Roland
Emmerich leben können. Doch es gibt einfach Filme, die die Welt nicht braucht.
Und dann gibt es noch die Streifen, die so mies sind, dass es fast schon wieder
Spaß macht, damit und mit einer Tüte Popcorn seine Zeit zu verplempern. Wie
auch immer - hier kommen die größten Filmflops des Jahres.
Das Dreamteam Johnny Depp und Tim Burton hat sich wieder zusammengetan und mit einer Neuverfilmung von "Alice im Wunderland" einen neuen, fantastischen Film geschaffen.
Nach Ali G und Borat bringt Sacha Baron Cohen den österreichischen Fashion-Reporter Brüno auf die große Leinwand. Kein Land ist vor dem britischen Provokateur Cohen sicher. Erst bekommt Kasachstan, nun Österreich sein Fett ab.
Fünf Burschen, fünf Mädchen, zehnmal „tschuschen:power“ Geballte „tschuschen:power“ im ORF: Am 30. März 2009 geht die gleichnamige neue Miniserie des Diagonale-Preisträgers 07, Jakob M. Erwa („Heile Welt“), im Vorabendprogramm von ORF 1 an den Start. Die fünfteilige TV-Produktion schildert – von Montag bis Freitag, jeweils um 17.20 Uhr in ORF 1 – den turbulenten Alltag einer Wiener Clique, bestehend aus Jugendlichen mit unterschiedlichem Migrationshintergrund.
Für alle, die die Serie unter der Woche nicht sehen können, bietet der ORF am Samstag, dem 4. April, ab 12.15 Uhr in ORF 1, ein Dakapo aller fünf Episoden. Abgeschlossen wird die „tschuschen:power“-Woche mit einem 25-minütigen Making-of um 14.30 Uhr in ORF 1.
Ergänzend zum „tschuschen:power“-Start bringt „art.film“ am Montag, dem 30. März, um 0.00 Uhr in ORF 2 die TV-Premiere von Jakob M. Erwas preisgekröntem Spielfilmdebüt „Heile Welt“.
Auftritt auf der Diagonale 2009
Noch vor ihrer ORF-Premiere begeisterte die humoristische TV-Serie mit ihren beiden Pilotfolgen im Vorjahr das Diagonale-Publikum: Festivalbesucher ebenso wie die Jugendjury, die die neueste Produktion von Jakob M. Erwa mit einer lobenden Erwähnung bedachte. Auf eine Fortsetzung freute man sich nun bei der Diagonale 2009, denn diese hat der fertigen Serie ebenfalls ein Forum geboten. Somit standen alle fünf Folgen des Jugendformats auf dem Programm des österreichischen Filmfestivals, das heuer vom 17. bis 22. März stattfand.
Spätestens seit seinem Weltrekord im letzten Sommer gilt Mario Barth als Comedian der Superlative: 70.000 Zuschauer kamen zu seinem Bühnenprogramm „Männer sind primitiv, aber glücklich“ in das Berliner Olympiastadion. Sein erster Kinofilm, die Komödie MÄNNERSACHE, setzt ebenfalls neue Maßstäbe in der Kinowelt.